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Bericht zur Jahreshauptexkursion 2008 des Norddeutschen Alpinkaders – Sektionen Wilhelmshaven und Osnabrück
Ein Alpinkader? In Norddeutschland? Richtig gelesen. Zwar ungespornsort von herrausragenden Outdoormarken oder Müsliherstellern, ausgerüstet aber mit einer Menge tollkühner, ja geradezu provokanter Albernheit entschlossen wir uns, unserem Alpenurlaub dieses Jahr das „gewisse Etwas“ zu verleihen... oder sagen wir besser: einen offiziellen Auftrag.
Die Vorgeschichte
Unsere Reise war schnell geplant: Die Walliser Alpen, speziell das Gebiet um Zinal. Es sollte ein großartiger Urlaub werden. Eine Mischung aus Trekking und alpinem Bergsteigen. Große Gipfel wie das Zinalrothorn und auch kleinere wie der Besso und die Aigulle de la Tsa standen weit oben auf der Liste... doch es sollte anders kommen als gedacht...
Eispickel als Meinungsverstärker
Aber warum eigentlich der „Alpinkader“? Nun ja, bekannt geworden sind wir – so denken wir – durch diverse sogenannte „Norddeutsche Varianten“ an schönen Alpengipfeln. Seid ihr beispielsweise mal bei der Watzmannüberschreitung über diesen einen Klemmblock, weit ab vom Drahtseil, aber halt viel direkter...? Ja genau, das ist unsere Norddeutsche Variante. Ihr könnt sie in unserem Auswahlführer nachlesen... Oder auch der SSW-Zickzack-Aufstieg aufs Schottmalhorn im Steinernen Meer? Das Steinmandl auf dem Nebengipfel des Widdersteins im Kleinwalsertal? Chalkspuren an gut 30cm hohen Granitblöcken im Nettetal bei Osnabrück? Blödsinn sagt ihr?...Nö! Extravagante Norddeutsche Varianten! Der Gipfel ist übrigens eine steile Schlammschneeflanke am Tsergo-Ri (4984m) in Nepal – eine norddeutsch-kolumbianische Erstbelatschung!
Soweit, so gut – diese Norddeutschen Varianten bekamen ihren wohlklingenden Namen durch uns... nur warum? Weil wir im Norddeutschen Alpinstil unterwegs sind! Dieser folgt streng dem Motto: „Hauptsache was hermachen – Hauptsache wo raufmachen!“ Seinen Ursprung hat dieses in der Mitnahme eines Eispickels auf die Zugspitze im Jahre 2005 – für fotografierende Japaner natürlich. Er eignet sich aber auch als Meinungsverstärker bei der Lagerwahl auf Hütten.
Eigene Varianten, eigener Stil, eigener Name: der Norddeutsche Alpinkader, die so ziemlich coolsten Säue, die je auf den Schwarzenkopf gestiegen sind (der mit seinem 1819m hohem Latschengipfel über Garmisch thront), sowie auf viele andere Gipfel und noch viel mehr Nicht-Gipfel...
Die Reise
Schnell zierte also ein DAV-Emblem mit dem Schriftzug „Norddeutscher Alpinkader“ die hintere Seitenscheibe des kleinen quietschroten, bei Muddern geliehenen Honda Logo – ein Faktum, das uns noch viel Spass an jeder Grenze und in jedem Stau brachte.
Bis unters Dach beladen rollten wir an einem wolkenreichen Septembermorgen Richtung Alpen... das Wallis erreichten wir genau an dem Tag, an dem der Regen aufhörte – Kaiserwetter! Hochmotiviert entrissen wir dem Auto die Rucksäcke und stapften los... Einen Tag später hatten wir schon die ersten 3000er Schutthaufen als Gratüberschreitung (von die Pigne de la Lé bis zum Corne de Sorebois) im Sack und lechtzten nach Eis und einer weiteren „Eingehtour“ auf das leichte 4153m hohe Bishorn.
Nach dem dicksten Frühstück der Welt eilten wir in der Mittagssonne – halbnackt, aber bepackt mit Ausrüstung für eine Polüberschreitung – durch einen sonnigen Südosthang. Schneller als geplant hatten wir die Cabane de Tracuit (3256m) im Blick... Wir trafen aber bald auf einige Bergsteiger, die uns mitteilten, die Hütte sei für den heutigen Tag geschlossen... die Gipfelträume für den nächsten müssten ausfallen. Beim Abzug in Richtung einer anderen, weiter entfernten Hütte mussten wir erschrocken feststellen, dass sich in unserem Rücken bereits einige dunkle Wolken sammelten. Also entschlossen wir uns für die kostengünstigere Alternative, die (Regen-)Nacht bei Alkohol und Zelt im Tal zu verbringen, statt auf einer teuren SAC-Hütte einige Tage festzusitzen. Unsere Sorgen bestätigten sich schnell, als wir vom Tal aus die Göttinger Wetter-Zentrale in der Eisenbahnstraße anriefen – Diplom-Meterologe F. Maurer teilte uns in den schillernsten Facetten mit, wie schlecht denn das Wetter werden würde: Schneefall bis 1500m, Kälteeinbruch, eine Woche lang. Ergänzend kam auch gleich der Ratschlag, doch mal ins Tessin zu fahren... Diesem folgten wir am nächsten morgen bei aufziehendem Regen. Aus die Träume von 4000ern und Eis.
Die Flucht
Mies – ganz mies wurde das Wetter. Während wir in Brig auf unseren Autozug nach Iselle (Italien) warteten, konnten wir quasi zusehen, wie uns eine krasse Unwetterwalze durch das perfekt liegende Rhonetal folgte. Gerade als wir unser Auto auf den Zug bugsiert hatten, fegte es los... Entkommen! Jenseits dieser Bergkette war das Wetter zwar auch nicht viel schöner (Italien!) – während wir uns aber die kleinen und kleinsten Straßen in Richtung Ponte Brolla kämpften, klarte es auf: vor uns lag der tiefblaue Lago Maggiore, Palmen, Sonne...das Tessin! Schnell fanden wir einen schönen Zeltplatz im Maggiatal direkt am Fluss und verbrachten den Rest des Tages damit, uns im überraschend warmen Fluss abzukühlen, Mordsstaudämme zu bauen und zu entspannen. Am nächsten Tag sollte dann der Monte Zucchero (heißt er wirklich Zuckerberg?!) fallen – jedoch... Diesmal schlug nicht das Wetter, sondern eine Erkältung zu und wir mussten uns vom Berg verabschieden. Wie auch schon beim Rückzug vom Bishon, zog promt schlechtes Wetter auf sobald wir am Auto standen – also gings weiter...
Wir setzten unsere Flucht fort – fest entschlossen, das Zelt erst dann aufzuschlagen, wenn es aufgehört hatte zu regnen. Im Allgäu schließlich hatten wir etwas Glück. Mitten in der Nacht erreichten wir Immenstadt und richteten uns zügig ein. Wie sehr haben wir uns einen VW-Bus gewünscht! Am nächsten Morgen war der Schnupfen zwar noch nicht ganz weg, aber nach einem Besuch in der lokalen Apotheke (und nach dem Erwerb einer Flasche Obstler) fiel dann entgültig die Entscheidung, das Wettersteingebirge aufzusuchen. Dort wollten wir den Regen – statt im Zelt – auf der uns gut bekannten Höllentalangerhütte am Kachelofen geniessen und uns „eventuell mal den Jubigrat anschauen“... schließlich hatten wir ja noch eine Woche Urlaub!
Wir waren im Nirvana
In Hammersbach angekommen suchten wir einen Parkplatz für das Auto – was nicht so einfach ist, denn überall ist Parkverbot und auf dem örtlichen Wander-(?!)-Parkplatz kann man lediglich Tickets für maximal 48 Stunden bekommen. Während und nach dem Verzehr unserer letzten Flaschen Schweizer Bier stiegen wir durch die Klamm zur Hütte auf. Es muss an den magischen Eigenschaften des guten Cardinal-Lager 0,33l gelegen haben, dass wir nur „sehr kurze Zeit“ später im strömenden Regen vor der Hütte standen – an der Tür zur heimeligen, mollig warmen Gaststube...
Wir bekamen ein warmes Lager und konnten unsere (inzwischen leicht feuchten) Schlafsäcke trocknen. Gutes Essen und die eine oder andere Russenmaß verhalfen uns zu einem sehr zufriedenen Gefühl und versöhnten uns mit der etwas ungeplanten Flucht. Auch andere Bergsteiger suchten an diesem Abend ihren Trost – entweder in verzweifelten Blitzabstiegen zum Steigeisenkauf im Tal für den Gipfelversuch am nächsten Tag, oder sie ertränkten ihren Frust über das Wetter in den Maßkrügen – sie alle erreichten nicht den Gipfel.
Am nächsten Tag brachen wir erst spät auf, mit dem erst etwas lustlosen Plan, durch den Niesel-Nebel auf die Alpspitze zu steigen (natürlich durchs Mattheisenkar!). Die Tour wurde schöner als gedacht: der Fels war trotz Feuchtigkeit griffig und wir kannten noch ungefähr den Weg – vor allem können wir behaupten, endlich mal die sonst heillos überfüllte, „klassische Aussichtskanzel über Garmisch“ für uns alleine gehabt zu haben. An diesem Tag trauten sich neben uns nur 7 andere rauf, davon 3 Leute von der Bergwacht auf „Kräutersuche“.
Die Gefährten
Zurück auf der Hütte und vor dem wunderbar warmen Trockenraum trafen wir zwei Neuankömmlinge, die beide das selbe übergeordnete Ziel wie wir – den „Jubi“ – hatten. Mit diesen beiden toughen Leipziger Jungs, die exakt auf unserer Wellenlänge waren, planten wir weitere Heldentaten: So „boulderten“ wir am nächsten Tag bei gleichen Wetterbedingungen wie am Vortrag „Leiter“ und „Brett“ (auf dem klassichen Höllental-Anstieg zur Zugspitze) aus. Das ganze nur, um oben vor dem Gletscher im romantischen Schneefall zu stehen. Wieder auf dem Höllentalanger angekommen, hatten wir einen Grund nicht nochmal rauszugehen: nasse Jacken – und zwei Gründe bierzutrinken: Langeweile, Durst.
Der nächste Tag sollte schon der letzte aktive Tag des Urlaubs unserer neuen Freunde sein... und somit entschlossen wir uns für noch etwas Action. Wir wechselten den Wohnsitz zur Reintalangerhütte. Der Weg rüber war recht unspektakulär – trotz Schneenebel. Relativ trocken aber müde kamen wir Spätnachmittags in Charly Wehrles uriger und übelst gemütlicher Hütte an. Hier war die Stimmung jedoch nicht ganz so schlecht wie auf der Höllentalangerhütte. Viele Gipfelaspiranten, unter anderem eine ganze Schulklasse, waren versammelt. Dementsprechend gings abends wieder hoch her... Zu den leicht schiefen Klängen einer Gitarre verabschiedeten wir standesgemäß unsere beiden Reisegefährten, die am nächsten Tag absteigen würden – wir hatten uns für den Aufstieg zu Detschlands Höchstem entschlossen...
Der nächste Tag sollte schon der letzte aktive Tag des Urlaubs unserer neuen Freunde sein... und somit entschlossen wir uns für noch etwas Action. Wir wechselten den Wohnsitz zur Reintalangerhütte. Der Weg rüber war recht unspektakulär – trotz Schneenebel. Relativ trocken aber müde kamen wir Spätnachmittags in Charly Wehrles uriger und übelst gemütlicher Hütte an. Hier war die Stimmung jedoch nicht ganz so schlecht wie auf der Höllentalangerhütte. Viele Gipfelaspiranten, unter anderem eine ganze Schulklasse, waren versammelt. Dementsprechend gings abends wieder hoch her... Zu den leicht schiefen Klängen einer Gitarre verabschiedeten wir standesgemäß unsere beiden Reisegefährten, die am nächsten Tag absteigen würden – wir hatten uns für den Aufstieg zu Detschlands Höchstem entschlossen...
Der Schnee
Am nächsten Morgen herrschten im Lager eisige Temperaturen, draussen war alles nett eingezuckert und es schneite noch immer leicht. Nach einem leckeren Müslifrühstück scheuchten wir mit unserem Humor alle anderen Leute im Lager auf, winkten nochmal den Leipzigern und machten uns auf den Weg. Wir waren noch die ersten.
Mit leichten Wegfindungsproblemen im Nebel legten wir eine mehr oder weniger gerade aber sehr deutliche Spur zur Knorrhütte (Norddeutsche Variante!) – ich zitiere an dieser Stelle den Prospekt zur Zugspitzbesteigung für Pauschaltouristen: „Knorrhütte: hier lassen Sie das schwere Gepäck und setzen Ihren Weg mit leichtem Tagesrucksack auf den höchsten Berg Deutschlands über die wildromantische Steinwüste des Zugspitzplatts fort – den Gipfel schon im Blick...“ Von wegen! Der Nebel war schließlich so dicht, dass wir weder mit noch ohne Gletscherbrille einen wirklichen Unterschied zwischen Wolken und Schnee erkennen konnten. Sowas muss man wohl „White out“ nennen... Immerhin lagen etwa 25cm Schnee...
Im Laufe der Zeit bildete sich auch unsere „Gipfelgruppe“. Unsere neue Begleitung war ein Pärchen, das kurz nach uns aufgebrochen war, sowie zwei Mädels, denen wir morgens im Lager schon verschiedene Würmer ins Ohr gelegt hatten. Unserer Spur war auch ein Pärchen aus England gefolgt, die wir später noch besser kennenlernen sollten.
In dieser Gruppe stolperten wir also – blind wie wir waren – unserem „Spuromaten“ folgend durchs Hellgrau. Eine besondere Erfahrung. Glücklicherweise hatte unser Navigationsoffizier einen Komass und eine Peilung... Die Peilung! Einen Bogen des „eigentlichen Steiges“ auslassend (Norddeutsche Variante!) erreichten wir nach einigen abgewendeten Meuterversuchen punktgenau eine der auf dem Zugspitzplatt stehenden Orientierungstangen... Bei dünner werdendem Nebel fanden wir dann noch weitere von der Sorte, bis wir etwa eine Stunde später am Skizirkus Sonn-Alpin ankamen. Dort sahen wir zum ersten Mal seit vielen Tage wieder etwas Sonne!
Hier verspeisten wir erstmal einen Teil unserer Vorräte. Nicht nur der norddeutsche Alpinkader war gut ausgestattet... die Mädels führten (kein Scherz!) zwei Gläser Marmelade, 3kg Apfel, Bananen, 3 Packen Brote, mehrere Packen Käse und einiges an Schokolade mit... Eine all-inclusive-Tour eben. Gut gestärkt und hochmotiviert wollten wir also den Weg fortsetzen... und sahen wieder nichts. Es hatte wieder zugezogen. Also arbeiteten wir uns kreuz und quer durch die SO-Flanke vorbei am früheren Hotel Schneefernerhaus, das heute eine Forschungsstation ist (Norddeutsche Variante!). Irgendwie gelangten wir schließlich an den Klettersteig, der uns mit leichtem Eisüberzug und schneeverschütteten Tritten bis auf den SSW-Grat der Zugspitze führte. Die Aussicht war nicht wirklich beeindruckend. Immerhin die nächsten paar Meter des Grates waren zu erahnen... Und plötzlich ging es nicht mehr weiter nach oben... überraschenderweise war die Gipfelplattform kaum noch wolkenverhangen! Was für ein Bild! Wolken von oben...
An der Seilbahnstation trafen wir die Engländer wieder – sie waren uns auf etwas sicherere Weise per Seilbahn gefolgt... sie hatten wohl unsere (etwas verwirrenden) Spuren nicht finden können. Gemeinsam mit ihnen kletterten wir noch das letzte Stück von der häßlichen Plattform auf den Gipfel. Dort war es dann richtig kalt... Die Aussicht war aber unvergleichbar...
Was nun kommt, dürfte jeder kennen, der schonmal auf der Zugspitze übernachtet hat: Stress mit dem Wirt vom Münchener Haus. Diesem waren wir 6 Menschen nämlich höchst unsymphatisch (wie scheinbar alle Gäste), sodass er uns (wie immer) mehr schlecht als recht bediente. Der Ausschank wurde früher geschlossen, die Heizung nicht wirklich angemacht... die nassen Sachen trockneten nicht gerade schnell. Schließlich fielen wir müde ins Bett... im Hinterkopf schon den Wecker, der passend für den Sonnenaufgang gestellt war (6:19 Uhr... irgendwie doch eher als uns lieb war). Der Kontrast zwischen dem Liegen in einem (schließlich) doch recht kuschelig warmen Lager und dem Stehen auf der Plattform bei -11°C in Socken oder Flipflops und mit einigen Decken aus dem Lager als Fußisolierung und Mantelersatz ist offengesagt krass. Nach erneutem Aufwärmen im Lager schmiss uns der Hüttenwirt – der übrigens für die Bayernpartei kandidiert hat – ziemlich schnell und rabiat raus. Frühstück gab´s keins. Also tranken wir noch einen Kaffee im Panorama-Restaurant und machten uns dann an den Abstieg zur Wiener-Neustädter Hütte. Jungfräulicher Pulverschnee und phantastische Sicht machten diesen traumhafter als gehofft, gedacht, gefürchtet... Nach gut 3 1/2 Stunden waren wir dann sicher – und sehr fröhlich – auf der im österreichischen Schrottkar gelegenen, empfehlenswert gemütlichen Hütte angekommen und verbrachten den Rest des Tages angemessen: mit Chillen, Sonnen, Biertrinken und schließlich einem weiteren Hüttenabend mit Gitarre am Kachelofen.
Am nächsten Tag stiegen wir endgültig ab und traten die Heimreise nach Norddeutschland an: Wir haben zwar keine 4000er im Gepäck, aber dafür eine Menge neuer – „anderer“ – Eindrücke und vor allem neue Bekanntschaften! In den nächsten Bergjahren können und müssen diese in den Bergen wieder aufgefrischt werden! Es leben die „Ausweichtouren“, es lebe der Norddeutsche Alpinkader!
Tim Coldewey, Göttingen
Die beiden Autoren und bisher einzigen Mitglieder des Norddeutschen Alpinkaders (Jahrgänge 1981 und 1986) haben beide den (S-)chalk im Nacken. Sie legen Wert auf ihre Anonymität, (nicht nur weil sie es sich mit dem Wirt des Münchener Hauses verscherzt haben) und freuen sich über Zuschriften von interessierten Neu-MitgliederInnen... um im nächsten Jahr in den Alpen – wie sie zu sagen pflegen – „mal was umzustossen“. Ob sie damit das „Verlagern von Gipfelbereichen“ (wie z.B. an der abbruchgefährdeten Schärtenspitze), den Konsum von Alkohol oder andere „Schweinereien“ meinen, ist nicht bekannt.
Die Kletterhalle in Göttingen!
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